Hamburger Holzbauforum „Holzbau als Klemmbaustein XXXL zwischen Standardisierung und Flexibilität“ am 21.01.2026
Der modulare Holzbau gewinnt an Bedeutung, nicht nur aus ökologischen Gründen, sondern auch, weil er klare Antworten auf Kosten-, Termin- und Planungsdruck geben kann. Vom Modulbau für urbane Nachverdichtung bis zur Entwicklung vom Sägewerk zum Holzmodulhersteller – Der zweite Termin des Hamburger Holzbauforums 2025/26 präsentiert drei Perspektiven für ein gemeinsames Ziel: effizienten Holzbau mit System.
Am Beispiel einer großmaßstäblichen Hamburger Quartiersnachverdichtung zeigt Arne Folger von LoWood Management AG, wie serielle Aufstockung und Neubau zusammenspielen. Trotz hohem Wiederholungsgrad sind individuell nutzbare Grundrisse möglich. Holger Fröhlich von BAUMGARTEN GmbH erläutert die Transformation seines Unternehmens von traditionellen Strukturen hin zum modularen Bauen. Er gibt Einblicke in planerische Herausforderungen und erklärt, warum vernetztes Denken und starke Partnerschaften entscheidend für den Erfolg sind. Matthias Wiehlpütz von timpla by Renggli vergleicht abschließend Modul- und Elementbau aus dem laufenden Tagesgeschäft eines seriellen Holzbaubetriebs. Er zeigt, welche Vorteile beide Systeme bieten, wann Vereinheitlichung sinnvoll ist und ab welchem Punkt individuelle Ausnahmen wieder notwendig werden.
Weitere Informationen und Anmeldung unter: Holzbau als Klemmbaustein XXXL: Im Spannungsfeld zwischen Standardisierung und Flexibilität – Zebau


