Weitere Seminar-Module #5 und #6 buchbar

Da nunmehr auch für das 4. Modul der Seminarreihe des Holzbau-Netzwerk Nord e.V. nur noch wenige Plätze verfügbar sind, können Sie sich noch für dieses und bereits für die weiteren Module 5 und 6 anmelden.

Im Rahmen des Moduls 5 werden die Möglichkeiten und Grenzen von Dachgeschossausbauten und Aufstockungen aus der Warte der Tragwerksplanung, des Brandschutzes und der Architektur beleuchtet.

Das Ziel des Moduls 6 ist die Vermittlung von holzbaugerechten Detaillösungen für die Gebäudehülle, um dauerhaft schadensfreie und erst dann nachhaltige Holzbauwerke zu fördern.

  • Modul 5: Dachausbau- und Dachaufstockungen in Holzbauweise – 07.09.2021
    Referenten:
    Dipl.-Ing (FH) Architekt Jörg Lengler, keenco3 UG
    Fynn Rösch M. Sc., ASSMANN BERATEN + PLANEN GmbH
    Dipl.-Wirtsch.-Ing. Falk Fischer, Sachverständigenbüro Sander / Donislawski
  • Modul 6: Bauteile der Gebäudehülle sowie Balkone und Loggien – 14.09.2021
    Die Referenten stellen bewährte Bauarten und Ausführungen vor, betrachten die immer wieder anspruchsvollen Punkte wie Sockelzonen und Fußpunkte bei Staffelgeschossen sowie einbindende Sonderbauteile wie Balkone und Loggien.
    Referenten:
    Martin Mohrmann, Kiel, Sachverständiger für Holzbau
    Thomas Ottogreen, Fa. Brüninghoff, Abt. Integrale Planung, Heiden

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie unter https://hbz-nord.de/seminare-hnn-uebersicht/

Die Seminarreihe wird gefördert durch die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft der Freien und Hansestadt Hamburg.

Holzbau-Seminar #4 jetzt buchbar – mehrgeschossiger Wohnungsbau

Nach dem ersten erfolgreich durchgeführten Modul und zwei weiteren bereits ausgebuchten Terminen ist nun auch das vierte Modul unserer Seminar-Reihe buchbar:

  • Modul 4: mehrgeschossiger Wohnungsbau der Gebäudeklassen 4 und 5 – 23.08.2021
    Der mehrgeschossige Holzbau ist für viele Planende ein Novum und seine Planung eine Herausforderung. Der Begriff „integrale Planung“ fällt immer wieder in diesem Zusammenhang. Aber wie sieht nun so eine enge Planungsabstimmung in den ersten Phasen des Projektes aus?
    An mehreren Beispielen zeigen der Stuttgarter Architekt Oliver Hilt (architekturagentur), die Brandschützerin Lisa Ansel (Hahn Consult) und der Tragwerksplaner Henning Klattenhoff (Assmann Beraten + Planen) wie mit dieser Holzbauaufgabe umgegangen werden kann.

    Referenten:
    Dipl.-Ing. Henning Klattenhoff, ASSMANN BERATEN + PLANEN AG
    Lisa Ansel, Master of Science, Hahn Consult GmbH
    Oliver Hilt, architekturagentur

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie unter https://hbz-nord.de/seminare-hnn-uebersicht/

Weitere Seminar-Module buchbar

Nachdem das erste Modul der Seminarreihe des Holzbau-Netzwerk Nord e.V. innerhalb kürzester Zeit ausgebucht war, stehen nun zwei weitere Module zur Auswahl und Buchung bereit.

Nach der Systemfindung geht es bei den beiden nächsten Modulen um optimierte integrale Planungsprozesse sowie Arbeitsvorbereitung mit den zugehörigen Schnittstellen im Holzbau.

Weitere Module werden zurzeit durch den Kooperationspartner Holzbauzentrum*Nord koordiniert und werden anschließend veröffentlicht.

  • Modul 2: Optimierte Planungsprozesse im Holzbau – integral und mit BIM – 27.07.2021
    Referenten:
    Gerd Prause, Prause Holzbauplanung GmbH & Co. KG
    Dipl.-Ing. Architektin Sandra Schuster, TU München
  • Modul 3: Arbeitsvorbereitung im Holzbau – ohne sie gibt es kein Holzgebäude! – 10.08.2021
    Referenten:
    Gerd Prause, Prause Holzbauplanung GmbH & Co. KG
    Dipl.-Ing. Andreas Reich, Gebr. Schütt KG

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie unter https://hbz-nord.de/seminare-hnn-uebersicht/

Die Seminarreihe wird gefördert durch die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft der Freien und Hansestadt Hamburg.

Quelle: Prause Holzbauplanung

Sieben weitere Sachverständige für Qualitätssicherung ernannt

Nach einem Zulassungsverfahren und einem Prüfungsgespräch mit der zuständigen Auswahlkommission wurden zum 01.04.2021 sieben weitere Personen in den Kreis der Sachverständigen für Qualitätssicherung Holzbau (SQSH) aufgenommen.

Somit stehen mittlerweile neun Experten für das System der Qualitätssicherung im Holzbau zur Verfügung.

Die aktuelle Übersicht ist hier zu finden, weitere Informationen auch unter: https://holzbau-netzwerk-nord.de/qs.

Die Qualitätssicherung Holzbau soll eine fachgerechte Planung und Umsetzung von Holzbaukonstruktionen stichprobenartig prüfen, kontrollieren und dokumentieren, u.a. auf die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik, die Plausibilität und Umsetzung der bautechnischen Vorgaben und die Eignung der verwendeten Materialien. Darüber hinaus ist es das Ziel, Bauherren, Planende und Ausführende zu beraten und darauf hinzuwirken, dauerhafte und bewährte Holzbaukonstruktionen umzusetzen.

Die Qualitätssicherung ist verpflichtend in die Holzbauförderung der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) eingebunden.

Mit dem Aufbau einer Geschäftsstelle „Qualitätssicherung im Holzbau“ soll in Zukunft aber auch Bauherren aus dem freien (nicht geförderten) Wohnungsbau eine Anlaufstelle für die begleitende Qualitätssicherung und die Einbindung erfahrener Holzbauexperten zur Verfügung stehen.

Die Entwicklung des Konzeptes der Qualitätssicherung und die Geschäftsstelle „Qualitätssicherung im Holzbau“ wird durch die Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft gefördert.

Hamburger Holzbauforum #4 Architektur in Holz am 17.03.2021

Zum Abschluss der Holzbauforumsreihe 2020/2021 werden am 17. März 2021 architektonische Highlights vorgestellt.

Anmeldungen sind noch möglich bis zum 16.03.2021 unter www.hamburger-holzbauforum.de

Werkbericht: Erfahrungen im urbanen Holzbau

Jürgen Bartenschlag, Sauerbruch Hutton

Das wohl bedeutendste Highlight im Hamburger Holzbau nach der IBA2013 ist der vielfach prämierte Woodie. Architektonisch zeichnet sich das renommierte Büro Sauerbruch Hutton verantwortlich, das bereits seit einiger Zeit im Holzbau unterwegs ist, und gerne auch mit Preisen bedacht wird.
Bereits 2015 gewann das Büro mit der hölzernen Immanuel-Kirche in Köln den deutschen Architekturpreis und den deutschen Holzbaupreis. Jahre zuvor wurde der Entwurf des Umweltbundesamtes in Dessau geradezu mit Auszeichnungen überschüttet.
Sauerbruch-Hutton haben das Thema Holzbau in vielen Projekten für sich entdeckt, weiterentwickelt und voran gebracht. Nun schicken sie sich an, den Holzbau in einem ganz anderen Maßstab auf die städtebauliche Bühne zu bringen.

Jürgen Bartenschlag führt durch das Holz-Oeuvre und erläutert, warum die Hansestadt Hamburg für das Berliner Architektur Büro das interessantere Holzbau-Pflaster darstellt als unsere Hauptstadt. Vorhang auf!

Bücherei Kressbronn – „immer gewesen sein, was ich bin, und doch so anders als ich war“

Thomas Steimle, Steimle Architekten

Der als „historisch erhaltenswert“ eingestufte Stadel wandelt sich zur Bücherei der Gemeinde Kressbronn a.B. und seine Geschichte wird an dem vorgefundenen Ort weitererzählt. Durch die Neuinterpretation des Beton-Holz-Hybrids wird das Haus in die heutige Zeit gehoben, ohne seine Geschichte zu verdrängen.

Vereinsmitgliedschaft nun auch für Unternehmen möglich

Mit der Mitgliederversammlung Ende Januar 2021 hat der Holzbau-Netzwerk Nord e.V,. den Weg eröffnet für die Vereinsmitgliedschaft von Unternehmen und Institutionen.

Nach zahlreichen Nachfragen, ob und wie die Arbeit des Vereins unterstützt wurden kann, freuen wir uns auf neue Mitglieder  oder die stärkere Unterstützung der bestehenden persönlichen Mitglieder durch das Engagement der eigenen Unternehmen.

Mitglieder mit Förderbeitrag werden darüber hinaus auf Wunsch in der Außendarstellung des Vereins als offizielle Fördermitglieder dargestellt. Bisher geplant ist eine besondere Hervorhebung im Rahmen des Online-Auftritts.

Weitere Formate sind in der Entwicklung.

Weitere Informationen und alle Unterlagen finden Sie hier: https://holzbau-netzwerk-nord.de/verein/mitglied-werden

Hamburger Holzbauforum zur “Zukunft mit Holzbau” am 24.02.2021

Am 24. Februar 2021 findet das Hamburger Holzbauforum zur “Zukunft mit Holzbau” statt.

Während sich die Rekordmeldungen zum weltweiten Erfolg der Renaissance des Baumaterials Holz überschlagen, beherrscht aber auch ein anderes Thema die Medien: Wie steht es um den Wald, der auch in Zukunft den Rohstoff für eben diesen Holzbau bringen muss? Trockenheit, Hitzeperioden, Borkenkäfer – die Veränderungen des Klimawandels setzen dem Wald zu. Welche Auswirkungen wird das auf den Umgang mit Holz haben in Bezug auf Nachhaltigkeit, Verfügbarkeit, Kostenentwicklung? Vor welchen Herausforderungen steht die Forstwirtschaft, was kann die Politik hier bewirken?

Anmeldung sind noch möglich bis zum 23.02.2021 unter www.hamburger-holzbauforum.de


Zukunft Holz und die Stadt von morgen

Christiane Varga, Zukunftsinstitut GmbH, Wien

Die Welt ist im Wandel, so schnell und vielschichtig wie nie zuvor. Wie können wir Lebensräume neu denken und den vielfältigen Bedürfnissen in einer zunehmend individualisierten und konnektiven Welt gerecht werden – und welche Rolle spielt das Material Holz dabei?


Ressourcen, Klimaschutz und Bauen mit Holz

Prof. Dr.-Ing. Annette Hafner, Architektin, DGNB-Auditorin, Ressourceneffizientes Bauen Ruhr-Universität Bochum Fakultät Bau- und Umweltingenieurwissenschaften

Der Bausektor ist für einen Großteil unseres Ressourcenverbrauchs und unserer Treibhausgasemissionen verantwortlich. Die Gebäude müssen deshalb einen wichtigen Beitrag für einen klimaneutralen Gebäudebestand der Zukunft leisten. Die Möglichkeiten des Holzbaus werden auf unterschiedlichen Maßstabsebene vorgestellt.

 

Diskussion: Ressourcen und Veränderungen im Wald heute und in der Zukunft – Was sind die Konsequenzen für die Forstwirtschaft, den Holzhandel, die Holzverarbeitung, den Holzbau und die Politik?

Mit:

  • Prof. Dr.-Ing. Annette Hafner, DGNB-Auditorin, Ressourceneffizientes Bauen Ruhr-Universität Bochum Fakultät Bau- und Umweltingenieurwissenschaften
  • Alain Paul, Verband Deutscher Forstbaumschulen e.V.
  • Tillmann Schütt, Gebr. Schütt KG
  • Bernd Jorkisch, Bernd Jorkisch GmbH & Co. KG

Hamburger Holzbauforum #2 zum Thema “Quartiere in Holz” am 27.01.2021

Am 27. Januar 2021 findet das Hamburger Holzbauforum zum Thema “Quartiere in Holz” statt. Beim zweiten Holzbauforum der Reihe 2020/2021 werden Holzbauquartiere in den Fokus gerückt: Das realisierte Quartier Weißensee wird von Christoph Deimel (Büro Deimel Oelschläger) vorgestellt, Karsten Wessel (Tegel Projekt GmbH) erläutert die visionäre Planung des Schumacher-Quartiers auf dem ehemaligen Flughafengelände Tegel in Berlin und die zugehörigen Konzepte der “Bauhütte 4.0”.

Anschließend werden diese Quartiersansätze mit Hamburgs Oberbaudirektor Franz-Josef Höing und Prof. Jürgen Bruns-Berentelg (HafenCity Hamburg GmbH) auch in Bezug auf die Hamburger Stadtentwicklung diskutiert.

Anmeldung sind noch möglich bis zum 26.01.2021 unter www.hamburger-holzbauforum.de

Quartier Weißensee
Christoph Deimel, Deimel Oelschläger

Die Architekten Deimel Oelschläger haben mit dem Quartier WIR in Berlin-Weißensee ein Stadtquartier mit 160 Wohnungen in Holzhybridbau entworfen, das aus fünf vier- bis fünfgeschossigen Gebäuden mit unterschiedlich großen Wohnungen, Gemeinschaftsräumen, einer Kita, einem Schwimmbad und einem Café und Kiosk besteht. Der Entwurf der Architekten Deimel Oelschläger wurde 2019 bereits von der Initiative KlimaSchutzPartner Berlin als „Erfolgversprechende innovative Planung“ ausgezeichnet. Positive Ökobilanzen durch den Holzbau, ausgezeichneter U-Wert, Dämmung aus Recyclingmaterial, wirtschaftlicher Betrieb durch geringen Wärmebedarf, Reduktion des CO2-Ausstoßes. Alle fünf Gebäude sind in Hybridbauweise errichtet: Keller und Treppenhäuser aus Beton/Stahlbeton, die Außenwände in Holztafelbauweise und Massivholzdecken. Zusammen mit einer Zellulose-Einblasdämmung und einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung wird ein KfW-40-Standard erreicht.


Schumacher Quartier – Ein Modellprojekt für den urbanen Holzbau?
Karsten Wessel, Tegel Projekt GmbH

Deutschlands Bundeshauptstadt will mit einem zukunftsweisenden Projekt eine historische Lücke im westlichen Bereich des Kurt-Schumacher-Platzes schließen. Hier war durch den Betrieb des Flughafens Tegel und seine Start- und Landebahnen eine Bebauung bislang nicht möglich. Jetzt wurden die Weichen in Richtung eines klimaneutralen Quartiers mit 6.000 Wohnungen in Holzbauweise gestellt. Baustart ist 2022.

Karsten Wessel ist Projektleiter Städtebau & Erschließung für das Schumacher Quartier und hat zuvor als Projektkoordinator das Leitthema „Stadt im Klimawandel“ der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg betreut.


Diskussion: Holzbauquartiere – Was kann die Stadt tun?

Diese Quartiersansätze in Holz werden auch in Bezug auf die Hamburger Stadtentwicklung gemeinsam mit Hamburgs Oberbaudirektor Franz-Josef Höing und Prof. Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH, sowie den Referenten Christoph Deimel (Deimel Oelschläger) und Karsten Wessel (Tegel Projekt GmbH) diskutiert

Mit den Diskutanten:

Christoph Deimel, Deimel Oelschläger
Karsten Wessel, Tegel Projekt GmbH
Jürgen Bruns-Berentelg, HafenCity Hamburg GmbH
Oberbaudirektor Franz-Josef Höing, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen

 

 

Stellenausschreibung “Stiftungsprofessur Holzbau” an der FH Kiel

Ab dem Wintersemester 2021/2022 wird es an der Fachhochschule Kiel eine geförderte Professur für Holzbau geben. Gefördert wird die Professur durch die Holzbaubranche selbst. Im Januar 2020 startete das HBZ*Nord zusammen mit Mitgliedsbetrieben innerhalb der Branche einen Aufruf, um die Mittel für die Professur einzuwerben. Die positiven Rückmeldungen und finanziellen Zusagen waren überwältigend: kleine und große Mitglieder des Baugewerbeverbandes und des Holzbauzentrums*Nord, Holzbauunternehmen, Holzhandel, Holzbauverbände und Architektur- und Ingenieurbüros aus dem ganzen Land sind dem Aufruf gefolgt und fördern gemeinsam die neue Stelle. 

Die Fachhochschule Kiel bietet seit dem Wintersemester 2018/2019 den Studiengang Bauingenieurwesen an; 57 Frauen und Männer starteten damals in ihr Studium. Mittlerweile sind 156 Studierende eingeschrieben, rund ein Drittel im dualen Studienmodell der FH Kiel, dem industriebegleiteten Studium. Der Studiengang wird nun um eine Holzbauprofessur erweitert – nach Ablauf der dreijährigen Förderung wird diese weitergeführt und aus dem regulären Grundhaushalt der FH Kiel finanziert.

Für die Stiftungsprofessur findet nunmehr bis zum 14.02.2021 die Stellenausschreibung statt.

Für mehr Details finden Sie die Pressemeldung unter https://hbz-nord.de/2020/11/16/holzbauprofessur/

 

Qualitätssicherung Holzbau startet in 2021

Schwerpunkt der Arbeit des Holzbau-Netzwerk Nord e.V. im Jahre 2020 war (auch bedingt durch die Corona-Pandemie und die erschwerten Bedingungen bei der Organisation von Veranstaltungen) die Entwicklung eines Qualitätssicherungskonzeptes im Holzbau. Grundsätzliches Ziel soll sein, durch eine hinreichende Beratung und Qualitätssicherung Schadensfälle im Holzbau zu vermeiden bzw. zu verringern. 

Dieses geschah in den letzten Monaten durch ein Gutachter-Team in Kooperation und durch Förderung der Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) und mit Beteiligung von Mitgliedern des Holzbau-Netzwerk Nord e.V. und weiteren Experten.

Das Konzept und die zugehörigen Unterlagen werden zeitnah auf dieser Website unter https://holzbau-netzwerk-nord.de/qs veröffentlicht.

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) wird eine entsprechende Qualitätssicherung als Anforderung in ihre Richtlinien zur Förderung des Holzbaus im Rahmen der Wohnraumförderung und des Programms “Modernisierung von Nichtwohngebäuden und Holzbau” aufnehmen. Das Konzept der Qualitätssicherung soll aber auch unabhängig hiervon für nicht geförderte Holzbauten zu nutzen sein und zu einer Vermeidung von Qualitätsmängeln beitragen.

Voraussichtlich ab Mitte Januar 2021 besteht die Möglichkeit für Expertinnen und Experten, sich für die Zulassung als authorisierte Qualitätssicherer zu bewerben.

Die Koordinierung des Prozesses und die Funktion als Anlaufstelle für die unterschiedlichen Akteure des Holzbaus wird ab Januar 2021 eine “Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Holzbau” unter dem Dach des Holzbau-Netzwerk Nord e.V. übernehmen.

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