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Herkunftsnachweis Holz – Pflicht bei Fördermitteln
Nachhaltigkeit konkret umsetzen in Tischlerei- und Zimmereibetrieben
Nachhaltigkeit ist zwar ein Begriff, der in der Forstwirtschaft geprägt wurde, der aber in der konkreten Umsetzung viele Fragen aufwirft – so auch im Bereich des Holzhandels und der Verarbeitung von Holz. Sehr konkret wird es, wenn Holz im Rahmen von öffentlichen Aufträgen oder Bauprojekten verbaut wird, die durch die IFB (das entscheidende Formular können Sie unter www.ifbhh.de/api/services/document/2046 abrufen) gefördert werden – da gelten klare Spielregeln, was den Nachweis der Herkunft von Holz betrifft.
Folgende Fragen werden im Rahmen der virtuellen Veranstaltung beantwortet:
- Welche Anforderungen stellen IFB und Vergabestellen öffentlicher Aufträge?
- Was bedeutet Produktkettennachweis/Chain of Custody genau?
- Was verbirgt sich hinter PEFC und FSC-zertifiziertem Holz bzw. dessen Zertifizierung?
- Welche Nachweise muss ich erbringen, um dieses zertifizierte Holz im Einklang mit den Richtlinien verbauen und abrechnen zu können?
- Wer stellt diese Nachweise aus?
- Wie könnte ich mich selbst qualifizieren, um Nachweise für Dritte ausstellen zu können?
- Was würde alternativ eine Zertifizierung meines Betriebs kosten?
Für Ihre Fragen wird es während der Vorträge ausreichend Gelegenheit geben. Die Präsentationen schicken wir Ihnen ein paar Tage später per Mail zu.